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Sicherheitshinweise für die Arbeit im Labor

  • Jeder Studierende ist selbst für seine Arbeit und die damit verbundenen Handlungen verantwortlich.
  • Er hat dafür zu sorgen, dass weder er selbst noch andere durch seine Arbeit zu Schaden kommen.
  • Arbeiten im Labor bei eingeschränkter Steuerungsfähigkeit sind untersagt.
  • Im Allgemeinen werden im Labor keine Schaltungen direkt an Netzspannung betrieben. Daher ist es untersagt, Verbindungen zur Netzspannung herzustellen. Einzige Ausnahme sind Netzanschlussleitungen mit ordnungsgemäßem Netzstecker.
  • Das Öffnen von Geräteabdeckungen und Verkleidungen an den Praktikumsplätzen ist untersagt.
  • Achten Sie darauf, dass keine Materialien, wie Büroklammern, Drahtenden, Werkzeuge etc. auf Steckdosenleisten oder Versorgungskanälen liegen.
  • Der Not-Aus-Knopf muss immer frei zugänglich sein. Platzieren Sie alle Geräte und Messmittel entsprechend.
  • Alle Schaltungen werden ausschließlich mit Schutzkleinspannungen versorgt. Diese ist dem bereitgestellten Labornetzteil oder der Drehstromversorgung am Arbeitstisch zu entnehmen.
  • Schaltungen, welche aus der Drehstromversorgung am Arbeitstisch gespeist werden, sind vor der Inbetriebnahme einem Laborleiter vorzuzeigen.
  • Gefahrstoffe (wie z.B. Benzin, Lösungsmittel, Säuren, Verdünner) dürfen nicht mitgebracht werden.
  • Getränke müssen in Taschen auf dem Boden verstaut werden.
  • Jeder Studierende haftet für Schäden, die er durch Fahrlässigkeit oder gar Vorsatz verursacht.
  • Bei Zuwiderhandlungen gegen die vorliegenden Richtlinien kann der Studierende vom Labor ausgeschlossen werden.