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checkliste_fuer_die_schaltungserstellung

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checkliste_fuer_die_schaltungserstellung [2019/05/25 20:59] (current)
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 +====== Checkliste für die Schaltungserstellung ======
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 +==== 0. Vorbetrachtungen ====
 +  * <​todo>​ 0.1 Ein Konzept für die Aufteilung der Funktionalitäten auf  Basisboard, IC-Boards und Hook-Ups ist vorhanden. </​todo> ​
 +  * <​todo>​ 0.2 Die Hauptspannungsebene für alle Boards ist bekannt ​ (meist 3.3V oder 5V)</​todo>​
 +  * <​todo>​ 0.3 Muss auf mehrere Versorgungsspannungen zurückgegriffen werden (z.B. weil ein Sensor 3.3V und ein weiterer 5V benötigt), so ist ein Konzept vorhanden, wie dies zu erfolgen hat</​todo>​++Tipp|Es können bei einem 5V Basisboard über ein LDO auch 3.3V Komponenten bedient werden. Dies bietet sich für Komponenten mit niedriger Leistungsaufnahme an. Bei höherer Leistungsaufnahme,​ oder einem Hochsetzen von 3.3V auf 5V ist eine Lösung mit Leistungselektronik zu bevorzugen++
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 +==== 1. Microcontroller ====
 +  * <​todo>​ 1.1 Es ist mindestens ein Quarz in der Schaltung vorgesehen (vgl. 328PB Board) </​todo> ​ ++Tipp|Wenn der Platz vorhanden ist, kann auch zusätzlich ein weiterer Quarz (z.B. mit größerem Footprint) vorgesehen werden. Dann kann nachträglich bei der Bestückung der geeignete Quarz ausgewählt werden. ​ ++
 +  * <​todo>​ 1.2 Entkoppelkondensatoren (100nF + 1uF) zwischen Versorgung (VCC, VDD) und Masse (GND) sind vorgesehen. Diese sind in der Zeichnung bereits nahe an der Komponente gezeichnet.</​todo>​ ++Tipps|Entkoppelkondensatoren von 100nF liegen zwischen GND <-> VCC bzw. AGND <-> AVCC++
 +  * <​todo>​ 1.3 Unter einem externen AD-Wandler IC ist eine separate Masse AGND (vgl. Datenblatt) vorgesehen</​todo>​
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 +==== 2. Analog-Digitalwandler (auch im Mikrocontroller) ==== 
 +  * <​todo>​ 2.1 AGND und GND sind über einen Lötjumper verbindbar
 +.</​todo> ​
 +  * <​todo>​ 2.2 AVCC ist über ein LC-Filter 2. Ordnung an VCC angeschlossen</​todo> ​
 +  * <​todo>​ 2.3 Entkoppelkondensator (100nF) zwischen AVCC und AGND ist vorgesehen</​todo>​
 +  * <​todo>​ 2.4 Entkoppelkondensator (100nF) zwischen AVCC und AGND ist vorgesehen</​todo>​
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 +==== 3. Verbindungen ==== 
 +  * <​todo>​ 3.1 Es wurden die korrekten Symbole für Potentiale (5V, GND, etc) genutzt</​todo>​
 +  * <​todo>​ 3.2 Zur Übersichtlichkeit wurden lange Leitungen mit vielen Abgängen vermieden und stattdessen gleich-benamte Leitungen genutzt </​todo>​
 +  * <​todo>​ 3.3 Alle Leitungen, welche von IC abgehen haben sinnvolle, kurze Bezeichner (nicht U$4) </​todo>​
 +  * <​todo>​ 3.4 Für Schaltungsvarianten ist eine Umkonfiguration mittels Lötjumpers oder normalen Jumper möglich (z.B. 3.3 V und 5V) </​todo>​
 +  * <​todo>​ 3.5 Bei komplexen Schaltungen sind Lötaugen (z.B. über Jumper) und Lötjumper für das Debugging vorgesehen </​todo>​
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 +==== 4. digitale Schnittstellen ====
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 +  * <​todo>​ 4.1 Für I2C wurden Pull-Up Widerstände (10kOhm) vorgesehen (mindestens 1x im Gesamtsystem notwendig!) </​todo>​
 +  * <​todo>​ 4.2 Für die USB Kommunikation wurde eine ESD Schutzdiode verbaut (z.B. NUP2201MR6) </​todo>​
 +  * <​todo>​ 4.3 Für SPI zu mehreren Slaves wurden mehrere Chip-Select Pins genutzt </​todo>​
 +  * <​todo>​ 4.4 Zur Ansteuerung von Servomotoren wurden die PWM Ausgänge (OC) des Mikrocontrollers genutzt </​todo>​
 +
 +==== 5. externe Schnittstellen ====
 +  * <​todo>​ 5.1 Für alle Signale, Versorgungen und externe Komponenten ist eine Buchse vorhanden (z.B. Batterie, Motor, ...)</​todo>​
 +  * <​todo>​ 5.2 Alle relevanten externen Schnittstellen des Mexlesystems wurden eingefügt und genutzt (z.B. I2C, VCC, Progi, Steckerleisten für Hookup) </​todo> ​
 +  * <​todo>​ 5.3  Falls eine Batterie genutzt wird, so sollte ein LDO (Spannungsregler) ​ vorgesehen werden. Dieser soll nach Ein-/​Ausgangsspannung und Strom geeignet ausgesucht sein </​todo>​
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 +==== 6. Komponenten ====
 +  * <​todo>​ 6.1 Die verwendeten Komponenten sind eindeutig bezeichnet </​todo>​(also kein "​ATTINY24**/​44/​84**"​ oder "​**?​uF**"​) ​
 +  * <​todo>​ 6.2 2 Es wurden bevorzugt SMD-Komponenten genutzt (v.a. bei R, L, C, Diode)</​todo> ​
 +  * <​todo>​ 6.3 Komponentengrößen sind plausibel (kein SMD Kondensator mit 1mF) </​todo>​
 +  * <​todo>​ 6.4 Bei passiven Elementen: Die gewählten Komponenten (z.B. 100µF) wurde im gewünschten Footprint gefunden (z.B. 0603)</​todo>​
 +  * <​todo>​ 6.5 KBei ICs: Die Komponente sind vorhanden bzw bestellbar. </​todo>​
 +  * <​todo>​ 6.6 Die gewählten Komponenten sind für die gewünschte Spannung geeignet (wichtig z.B. bei: Kondensatoren,​ Motoren, ICs) </​todo>​
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 +==== 7. Form ====
 +  * <​todo>​ 7.1 Die Schematic wurde mit angelegt</​todo>​ ++Tipp| zweigen Sie am einfachsten bereits anfangs schon von einem anderem Board ab++ 
 +  * <​todo>​ 7.2 Die Beschriftung ist gut leserlich und nicht überlappend </​todo>​
 +  * <​todo>​ 7.3 Ein geeigneter Rahmen (z.B. FRAME1) wurde ausgewählt und das Beschreibungsfeld ausgefüllt </​todo>​
 +  * <​todo>​ 7.4 Die Komponenten sind in der Schaltung deutlich zu erkennen(z.B. Operationsverstärker-Symbol statt Blackbox) </​todo>​
 +  * <​todo>​ 7.5 Es wird bei den Namen nur eine Sprache verwendet (Englisch oder Deutsch) </​todo>​
 +  * <​todo>​ 7.6 Für jede Platine ist eine separate Datei angelegt worden </​todo>​
  
checkliste_fuer_die_schaltungserstellung.txt · Last modified: 2019/05/25 20:59 by tfischer